Homotoxikologie

Homotoxikologie

Unter Homotoxikologie versteht man eine spezielle Art der Homöopathie. Der Körper entwickelt im Rahmen der Erkrankung spezielle Abwehrvorgänge gegen schädliche Substanzen. Diese Substanzen werden Homotoxine genannt. Zu Homotoxinen zählen Krankheitserreger, Umweltgifte, Nahrungsmittel und deren Zusätze oder im Körper entstandene schädliche Stoffwechselprodukte.

Ein gesunder Mensch kann innerhalb gewisser Grenzen diese Schadstoffe ausscheiden. Krankheit entsteht, wenn der Körper von zu vielen Toxinen überschwemmt wird, sie nicht neutralisiert oder wieder ausgeschieden werden können.

Nach der Lehre der Homotoxikologie laufen die Abwehrprozesse in definierten Phasen ab, die durch entsprechende Substanzen gezielt positiv beeinflusst werden im Rahmen der Therapie.

Voraussetzung ist das Vorhandensein von ausreichenden Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen, die in den einzelnen Phasen vom Körper benötigt werden.

Bei weit fortgeschrittenen Erkrankungen, sehr komplexem Krankheitsgeschehen und zur Verlaufskontrolle können Laboruntersuchungen (Blutuntersuchungen) notwendig sein.

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