Akupunktur Wien

Akupunktur Wien

Die Reizung von Akupunkturpunkten ist die älteste und sehr weit verbreitete Heilmethode. Bereits vor 3000 Jahren wurden in China auf diese Art Erkrankungen wirkungsvoll und ohne Nebenwirkungen behandelt. Durch Einstiche mit Nadeln an genau festgelegten Punkten der Haut werden die Selbstheilungskräfte des Organismus angeregt und gestörte Funktionen wieder normalisiert. Die Wirkungsweise der Akupunktur ist heute wissenschaftlich gut untersucht und belegt.

Auch am Ohr finden sich alle Körperareale. Von diesen Zonen aus, die von Dr. Nogier und Dr. Frank Bahr gefunden wurden, ist es möglich, körperliche und geistig-seelische Probleme zu behandeln. In den letzten Jahrzehnten wurden Techniken und Geräte entwickelt, die eine noch umfassendere Untersuchung des ganzen Organismus vom Ohr aus ermöglichen.

Nun können Störherde aufgedeckt, Vitamin- und Spurenelementmängel erkannt sowie toxische und allergische Belastungen festgestellt werden. Mögliche Störherde können sein: Jede Narbe,  Zähne, chronisch entzündete Kieferhöhlen und Mandeln, alle Entzündungen, der Darm oder auch chronische Giftbelastungen wie z.B. Quecksilber aus den Amalgamplomben. Störherde haben oft auf dem ersten Blick nichts mit dem eigentlichen Krankheitsgeschehen zu tun.

Die Akupunkturbehandlung wird von der Weltgesundheitsorganisation, WHO, bei folgenden Erkrankungen empfohlen:

  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schulter-Arm-Syndrom und Tennisellbogen
  • Kreuzschmerzen und Ischialgien
  • Gelenksschmerzen und Arthritis
  • Erkältungskrankheiten und Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Bronchitis und Asthma bronchiale
  • Trigeminus-Neuralgie
  • Gesichtslähmung und Meniere-Krankheit
  • Verstopfung und Durchfall
  • depressive Verstimmung
  • Regelbeschwerden
  • Koliken
  • Gastritis
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • allgemeine Krankheitsanfälligkeit
  • Müdigkeit und Energielosigkeit
  • Vegetative Dystonie
  • Nervosität, Unruhe und “schwache Nerven”

Homöosiniatrie

Bei der Homöosiniatrie werden mit hauchdünnen Nadeln homöopathische Präparate in Akupunkturpunkte gespritzt, wobei die Indikationen von Akupunktur und dem homöopathischen Präparat einander ergänzen. Die Kombination dieser therapeutischen Teilbereiche führt zu einer Wirkungsverstärkung und Beschleunigung der körpereigenen Regulation.

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